Twin Tooth are vocalist and lyricist Anna Kohlweis (Squalloscope) and multi-instrumentalist Jan Preissler. Founded during the early pandemic months in Vienna and Berlin, the band existed exclusively via online file transfer for the entire production of their debut album, „Cusp“, a record dressed in a veneer of epic pop music that unfolds itself slowly down to the avantgarde structures at its core.

"We had never met in person before writing and recording this album, a collection of songs born from the highly personal but strangely universal feeling of being painfully isolated, yet connected through the process of creation." ....

 

https://twintooth.bandcamp.com/album/cusp

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doors 19:00 - show 20:00 - DJs after 22:00

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Flup·pe /Flúppe/ Substan/v, feminin [die]

steht umgangssprachlich für Zigare3e. Sie ist mithin ein fast niedlich klingendes Wort für eine nicht ganz ungefährliche Sache. Hier und dort wird auch ein misslauniger Gesichtsausdruck als Fluppe bezeichnet. Beide Beschreibungen passen auf die Band ziemlich gut.

fluppe sind der Stengel, der in deinem Vorgarten nichts verloren hat, der Vogelschiss auf deinem Volkswagen. fluppe sind ein Post-Punk-Quarte3 aus der Hansestadt Hamburg, das ebenfalls ein Faible für Pop und Shoegaze hat. Der ehemalige Intro Chef Daniel Koch (u.a. Musikexpress, Diffus) schreibt: „(…) musikalisch kommen einem eher diese räudig-poetschen Post-Punk-Bands wie shame, Protomartyr oder auch IDLES in den Sinn.“ Kombiniert man dies mit der für die Hamburger Schule typischen Haltung und Skepsis gegenüber den bestehenden Verhältnissen, so hat man in etwa die Koordinaten zusammen. Mehr braucht man nicht.

Die Fluppe ist feminin.

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NOOR ist  »Eine kleine, selbstverwaltete Band aus Nordangeln, Schleswig-Holstein. Drei Leute, drei Instrumente. Bisschen Emo-Punk, bisschen Post-Punk, leiser Gesang und melancholische Disharmonie.«

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Kreuzgut.Disko DJs -
post-punk / shoegaze / indie-pop

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vvk.link/42ctrjk / fb.com/events/2271363110035825 

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doors 19:00 - show 20:00

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How to describe the sound of HOW YES NO? Are you reminded of the short, radical songs by WIRE on their debut "Pink Flag"? Or rather the more playful GANG OF FOUR? Leaving aside the old post-punk greats, one might think of the more contemporary LITHICS.

In any case, the band plays their very own playful interpretation of post-punk, also called art-punk by some. But what does that mean? If you deal with the bands mentioned above, the picture opens up very quickly.

However, HOW YES NO do not come from the UK or the USA like their references, but are a scion of the burgeoning Croatian punk scene.In addition to Croatian acts such as Neon Lies, Mizerija or Parnepar, the trio is regularly on long tours throughout Europe and is building up their fanbase nonstop and with great success.

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Die Überraschung des letzten Jahres SOCKE kommen wieder nach Berlin!! Jahrzehnte nach Sluts'n gibts endlich mal wieder guten Deutsch-Punk aus Heidelberg! Rotzigem Deutsch-Punk mit leichtem Hardcore-Einschlag, aber auch mal etwas experimenteller und es kommt des öfteren ein Synthesizer zum Einsatz. Die Jungs sind wütend und mit "Friedrich Scherz (Christlich Asozial)" gibts hier die erste Deutsch-Punk-Hymne gegen den gegenwärtigen Bundeskanzler. Was willste mehr?

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fb.com/events/1476688723816295 / [presale starts soon!]

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Skinner is the Dublin-based project of Aaron Corcoran, blending the raw spirit of no wave and post-punk — drawing from The B-52s, James Chance & the Contortions and ESG — with the angular energy of alt-rock touchstones like Pixies and Morphine. Sharp, self-produced and driven by restless rhythms, Skinner's music thrives on tension, groove and controlled chaos.

His debut album New Wave Vaudeville (Faction Records, 2025) takes inspiration from the free-form, anti-commercial New York art underground of the late '70s, delivering a bold and unruly sound built for the stage.

Skinner and his band have toured and shared stages with Dope Lemon, Algiers and The Wedding Present, earning a reputation for explosive, unpredictable and unmissable live performances.


Ara Lil Yoon are a Maltese–British band now based in Berlin. Rooted in post-punk, their debut album Triboulet blends punk urgency with elements of gypsy music, hip-hop, grunge, and dark, minor-key disco.

 



 

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Eine punkige Lesung

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Vertraut man den 'Kremmener Nachrichten', sind sie das „Dreamteam 2025“, DER SPIEGEL erwähnte sie dagegen überhaupt noch nie und im Feuilleton 'Der Zeit' stand geschrieben: „sehr geehrte Leserinnen, liebe Leser“, aber zu einem anderen Thema. Sedlmeir ist der bekannte Sedlmeir, Rockstar aus Neukölln, mit beiden Beinen selten auf dem Boden, doch die Nase stets im Wind. Ahne liest seit Jahrzehnten frech auf Bühnen vor und trägt Kleidung aus seinem Schrank. Zusammen bieten sie die beste Show in der Geschichte der Menschheit und zwar nur für Du! Musste eben nur hinkommen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=uBPuL7HEeMQ

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The Simple Present aus Stuttgart spielen unbeschwert-lässigen Indie-Pop in reinster Form, der so nur selten hierzulande anzutreffen ist. Das Duo, bestehend aus Cat (Gesang, Gitarre) und Sabine (Gesang, Keyboard), ist inspiriert vom britischen Pop der 1980er und 90er Jahre. Im Uni-Hörsaal entdeckten sie ihre gemeinsame Begeisterung für Indie- und Twee Pop-Labels wie Elefant Records aus Madrid und Labrador aus Stockholm.

All das spiegelt sich in ihren Songs auf eine einzigartige Weise wider, ohne auch nur ansatzweise nach einer Kopie zu klingen. Live werden sie komplettiert von Flow (Gitarre, u.a. Friedrich Sunlight), Alessandro (Schlagzeug) und Guilhem (Bass, u.a. The Burning Hell). Die erste Platte, eine 12″ EP, wird 2026 freudig erwartet beim Augsburger Indie-Label Kleine Untergrund Schallplatten|KUS

Besonders freuen wir uns auf den special guest des Abends. Extra aus Wien angereist spielen die tollen Ola & Lars, die neue Band vom Ex-Superpunk Gitarristen Lars Bulnheim und Ola, die auf dem neuen Andreas Dorau Album "Wien" zu hören ist, ihr erstes Berlin Konzert.

Dieses ist auch gleichzeitig die letze My Little Underground Show in Berlin. Vielen Dank an alle, welche die letzen Jahren zu den Shows kamen!

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fb.com/events/1693219744716483 / vvk.link/45i2esw

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Doors 19h / Show 20h

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Record Release Konzert:

VORSICHT KINDER + support

 

more Info soon.

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Doors 19h / Show 20h

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Die Expressionisten sind Diego Castro (u.a. Black Heino, Mutter), Wieland Krämer (Dackelblut, Maulgruppe) am Bass und Stefan Widdess (Bikini Jesus, Mary Ocher) an den Drums. Sie nehmen mit ihrer Mischung aus Post-Punk und Jangle-Pop gewiß eine Außenseiterstellung in der deutschsprachigen Indie-Szene ein. Das neue Album „Gefangene der freien Welt“ positioniert sich trotz Anleihen an die Sixties  keineswegs in der Vergangenheit. Die Expressionisten greifen gesellschaftskritische Themen auf und sind dabei ganz in der Gegenwart. Gleichsam aktualisieren die Berliner das etwas in Vergessenheit geratene Genre des Jangle-Pops, während man ihnen zugleich eine Sozialisierung mit US-Punk anhört. Diese Mischung aus Paisley und Punk hat viel Power. Produziert wurde sie nämlich von Max Power, der zuvor z.B. für Turbostaat, Beatsteaks oder Black Lips arbeitete. „Gefangene der freien Welt“ erschien 2024 als limitierte Vinyl-Edition bei Rookie Records. Viele Clubshows und einige Festivalauftritte später sind Die Expressionisten ein bestens eingespieltes Trio. Beim Konzert im Schokoladen gibts dann auch schon eine handvoll neuer Songs.

Gwendolin und Franky sind Grateful Cat, ein Songwriter-Duo aus Berlin, die vom Geist des Laurel Canyons und dem New York der Folk- und Beatszene der 60er beeinflusst sind. Indie, Retro-Powerpop und Indiefolk tauchen auf der Landkarte auf – das unbedingt berlinerische Duo ist ordentlich verliebt in klassisches Songwriting, schöne Harmonien und in mehrstimmigen Gesang.

Vor allem aber ist Grateful Cat eine bekennende Küchenband: Songs schreiben, singen, proben, recording - alles passiert in einer kleinen Altbauküche in Kreuzberg. Ein ganzes Studio wird da ersetzt, wenn Grateful Cat Gitarre, Bass, Perkussion und mehrstimmigen Gesang aufnehmen.

Für Gwendolin Tägert und Franky Fuzz ist das Do It Yourself eine ganz wichtige Sache: Das Ethos ist Identität. Und dem Sound der Band tut das gut: Der organische Sound der Band ist live wie auf Platte handgemacht und klingt nach großer Lust auf zeitloses Songwriting, twee-tastic Boy-Girl-Harmonies und langen, gut verquatschten Abenden in der - genau - Küche.

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doors 19:00 - show 20:00

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Active since the late nineties, JULIE’S HAIRCUT is a band from Emilia, northern Italy, devoted to spacey, hypnotic sounds. The band’s music has evolved in time, through a series of albums and EPs, from the garage-rock soulful energy of their debut towards more experimental grounds, reaching a kaleidoscopic eclecticism that spans rock and psychedelia, from electronic to minimalism, with echoes of jazz, ethnic, dub and drone music. They have been making music with Damo Suzuki, Sonic Boom, Philip Corner, Valerio Cosi and more. Their new album 'Radiance Opposition' is released in November 2025.

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fb.com/events/1348780219783136 / vvk.link/46r0mz4

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doors 19:00 - show 20:00

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more infos very soon!

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NO MORE

„It's always impressive when a band go full circle and have the presence of mind to use the music of those they've influenced to re-invigorate their own sound." The Playground Magazine (UK)

Sie gründen die Band 1979 als Punk und New Wave die 70er hinwegfegen - lösen sich 1986 auf, als die 80er zu sehr 80er sind.

Die belgische Industrialband „Suicide Commando“ benennt sich später nach diesem NO MORE Klassiker, DJ Hell spielt seinen Remix auf der Loveparade, der Franzose Vitalic covert den Song und auch für die Trainsprayer-Szene der 90er ist der Song Kult.

2008 startenTina Sanudakura und Andy Schwarz als Duo erneut, leugnen nicht die Vergangenheit, sind jedoch sofort voll und ganz im Hier und Jetzt. NO MORE sind Meister des Happy-Sad und präsentieren ihre Mischung aus Short Distance Post-Punk, Pop und Electronica live in ganz Europa und zeigen, „wie man sich entwickeln kann, ohne die Wurzeln des Selbst zu verleugnen." (Westzeit).

Der französische Rolling Stone schreibt 2022 über das letzte Album „Kissin’ In The Blue Dark“: „In 29 Tracks von seltenem Reichtum zeigen NO MORE, was Electronica (Descending), Post-Punk (Adrift), Ambient (Nightfall) auf vollendetste Weise hervorbringen kann. Keines der Genres und doch alle auf einmal spielend, nehmen uns NO MORE weit, wirklich weit mit.“

Sentire ascolatre (Italien): … Überbleibsel von Roxy Musics träger Dekadenz (Berlin Soul), plus der Sehnsucht von John Foxx und den unvermeidlichen Echos des „Berliner“ Bowie. Der Rest ist eine Art imaginärer Soundtrack, der Morricone-, Moroder- und Brian-Eno-Moleküle in Umlauf bringt ...

Tina Sanudakura: Synthesizers, Theremin, Grüner Kreis, Piano, Electronica

Andy Schwarz: Vox, Guitar, Electronica

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