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Veranstaltungen

Sa 10.05.2014
19.00 Uhr
Musik   Live! The About Blanks - Record Release + Manne und die Maulhelden
Endlich hat das Warten ein Ende, die zweite Scheibe der About Blanks wird veröffentlicht! Um die Platten zu feiern, sind Manne und die Maulhelden eingeladen, danach große Aftershow-Party!

Einlass: 19 Uhr
Konzert: 20 Uhr

Party 22 Uhrhttps://www.facebook.com/events/495042980600922
So 11.05.2014
19.00 Uhr
Musik   Open Stage Schokoladen
Play your Songs unplugged
Arrive at latest 7.30 p.m.



Just you, perhaps a friend, not more than two instruments and two to four songs! Sign at Schokoladen or under this adress: raoul@schokoladen-mitte.de ... or just come over!


Mo 12.05.2014
19.00 Uhr
Musik   thirsty & miserable: TIM KASHER (of Cursive / The Good Life) + AL BURIAN (of Big Eater / Milemarker)
tim kasherdoors 19:00 - start 20:00
al burian thirsty & miserable presents:
TIM KASHER (of Cursive / The Good Life)
AL BURIAN (of Big Eater / Milemarker)
danach "Schokokuss" - die queere Punk-Elektro-Nacht.

Whereas The Game Of Monogamy was an orchestral album filled with theatrical arrangements, Adult Film favors less ornate, equally impactful instrumentation across its 10 affecting tracks. The album is filled with variations of Kasher’s signature blend of ruminative rock/pop, ranging from raucous and barreling (“American Lit,” “Truly Freaking Out”) to uneasy and undulating (“Where’s Your Heart Lie,” the dreamy “Lay Down Your Weapons”), from deceptively bright and poppy (“The Willing Cuckold,” “A Raincloud is a Raincloud”) to tempered and cascading (“You Scare Me To Death,” “A Lullaby, sort of”). Lyrically, Kasher is at his incisive best, thematically elastic and touching on aging (self-reflection and taking stock), mortality (one’s own and others’), and relationships of all kinds.

Kasher
is joined on Adult Film by Sara Bertuldo (bass, vocals), Patrick Newbery (organ, keys, synths, horns), and Dylan Ryan (drums) – who backed him while touring around The Game Of Monogamy – as well as additional artists including Nate Kinsella (drums; of Make Believe and Birthmark) and Laura Stevenson (vocals; of Laura Stevenson and the Cans), among others. The album was mixed by John Congleton (St. Vincent, Wye Oak, Explosions In The Sky) at Elmwood Recording in Dallas, TX.

Al Burian, Musiker bei Milemarker, Challenger, Auxes und Big Eater, Soloartist, Kolumnist beim HeartAttack, Vice Magazine und Punk Planet, wahnwitziger Verfasser und Herausgeber von Burn Collector.

A rare solo music performance from Al Burian, singer of Big Eater and founding member of the bands Milemarker and Challenger. Often described as the “enfant terrible of the North American punk scene,” Burian has been provoking and entertaining audiences for over twenty years with his unique and iconoclastic take on punk rock.

 

http://cocococo.org/?p=222
http://www.timkasher.com
http://cocococo.org/?page_id=49
http://www.alburian.com
Di 13.05.2014
20.30 Uhr
Lesung   LSD - Liebe Statt Drogen
Anschliessend: LAUT UND BILLIG - Der Wilde Gitarren Tresen
Micha, Volker, Uli, Tube, Spider, Ivo und Sascha präsentieren Geschichten, Lieder und Gäste.



http://www.liebestattdrogen.de/


Mi 14.05.2014
19.00 Uhr
Musik   -Recorda- -Recorda-: The Provincial Archive & Kati Von Schwerin
Auf dem vergangenem Reeperbahnfestival tuschelte man nach ihrem Auftritt von einem Highlight.

Sie waren mit Damien Jurado, Chuck Ragan oder auch Rural Alberta Advantage unterwegs und konnten mit einem Top 40 Einstieg

in die Canadian College Charts sogar schon eine Art Ranglisten-Erfolg für sich verbuchen. So leise und dezent die Musik von 

The Provincial Archive daher kommt, so bleibt sie doch dauerhaft in den Gehörgängen haften und birgt Ohrwurm-Momente.

 

 





Video:http://www.youtube.com/watch?v=mLu9WvEbnf0

Kati Von Schwerin 
'Authentisch'... 'echte Gefühle'... 'mit Herz' ... das ist doch alles banal und immer das selbe Geschwafel, das einem sowieso niemand mehr abkauft.
Wie schreibt man also einen Pressetext über eine Musikerin, Songwriterin, Künstlerin, studierte Philosophin? 
Vielleicht könnte man damit anfangen, dass Kati von Schwerins Debütalbum „Remedy“ (2014) in erster Linie von Rachegelüsten und Wutanfällen motiviert wurde, wie sie selber sagt. Schwer vorzustellen, wie das zierliche 1meter63 Mädchen zur Gitarre greift, um nicht Autos oder Hausrat anderer Menschen zu zerstören, was das verlockendere Vorhaben gewesen wäre. Nunja, Kati von Schwerin (Jahrgang 1983) studierte Malerei und Installation an der renommierten Kunsthochschule in Düsseldorf. Dem Lehrer Markus Lüpertz zum Trotz bewegte sich Kati von Schwerin damals wie heute im Genre der Popart und des Realismus. Popart, ein gutes Stichwort, denn fragt man Von Schwerin nach ihrer Berufsbezeichnung, sträubt sie sich und legt die Stirn in Falten, bis sie schließlich erklärt: „Ich bin Pop-Artist oder ein Pop-Bündel“. Diese Feindschaft gegen Definitionen kommt nicht von ungefähr und ist scheinbar unüberwindbar, wenn mal als junger Mensch die eigene Kreativität nicht nur in der bildenden Kunst repräsentiert, sondern auch der Leidenschaft zur Musik erliegt. Zur kompletten Verwirrung musste zudem auch noch ein abgeschlossenes Philosophie-Studium mit in die Vita hineingequetscht werden. Bei diesem bunten Strauß kreativer Umtriebigkeit ist eine Abneigung gegen Schubladen aller Art eine verständliche Konsequenz des Von Schwerin'schen Lebens.
Auch in Bezug auf ihre Musik vermeidet Kati von Schwerin eine aufgeblasen mysteriöse Genreeinordnung; „Es ist Popmusik. Punkt. Zum Glück! Denn im Gegensatz zu der ganzen Hyperei irgendwelcher Indie-Spezifizierungen hat Popmusik das breiteste Planschbecken von allen. Ich kann machen was ich will, und die ganzen kleinen Eimer, in denen die Folkmusik, Rockmusik, Funkmusik dümpelt, schwimmen alle mit im großen Popteich.

Homepage 
http://www.kativonschwerin.com/
Facebook
https://www.facebook.com/pages/Kati-von-Schwerin/123520284398014 
http://www.facebook.com/theprovincialarchive
http://www.theprovincialarchive.com
http://www.youtube.com/watch?v=mvUJgXei39s
http://www.youtube.com/watch?v=mLu9WvEbnf0
Do 15.05.2014
19.00 Uhr
Musik   Lofi Lounge präsentiert: Simone Felice (Alternative/USA) + The Somnambulist (Western Art Punk)
DJ - Team Berg & Tal (Indie, Elektro, Pop)
Simone Felice

Er erzählt von Stripbars und Sensationsgier, von Kriegsopfern und Kuhkäffern - und bleibt dabei Romantiker. Der US-Amerikaner Simone Felice veröffentlicht sein erstes Soloalbum und sein Romandebüt. Beide beweisen auf wunderbare Weise: Das Multitalent liebt das Land, das er hasst.

"Es ist eine sehr amerikanische Sache, sich nach alter Kultur zu sehnen", sagt Simone Felice: "Aber warum tun wir es immer auf so billige Weise?" Der Romanautor und Songwriter erzählt von den Orten im US-Bundesstaat New York, seiner Heimat, die klingende Namen wie Rom oder Cairo tragen, aber in Wahrheit nichts anderes sind als "die heruntergekommensten Inzucht-Käffer". So wie Cairo zum Beispiel. Ein Ort, der aus einer Straße besteht, einer Tankstelle, einer Stripbar und einem Wal-Mart. "Es hat mich sehr inspiriert", sagt Felice.

Ein solcher Ort ist der Schauplatz seines ersten Romans, "Black Jesus", der gerade in deutscher Übersetzung erschienen ist. Er hat das Städtchen Gay Paris genannt. Lionel White stammt von dort und kehrt dorthin nach seinem Einsatz im Irak-Krieg, verwundet an Leib und Seele. Lionel hat in einem Gefecht sein Augenlicht verloren, seine Mutter holt ihn ab; sie hat den Trailer, in dem sie ihren einzigen Sohn allein großgezogen hat, inzwischen abgefackelt. Jetzt lebt sie in einer ehemaligen Eisdiele und von den Verkäufen, die ihr mit einer Art Dauerflohmarkt an der Durchgangsstraße gelingen.

White Trash aus dem Bilderbuch ist das, aber Simone Felice hat ein großes Herz für seine Verliererfiguren. Sie bevölkern nicht nur seinen Roman, sondern treten auch in seinen Songs auf. Die hat er zunächst mit seinen Brüdern Ian und James in der Band The Felice Brothers gespielt, wo er nicht nur hinterm Schlagzeug saß, sondern bei einigen Titeln auch den Leadgesang beisteuerte. Während die restlichen Felice Brothers mit wachsendem Publikumszuspruch weiterhin die uramerikanischen Wurzeln des Folk und Country beackern, stieg Simone Felice 2009 aus und gründete die Band The Duke & The King, die auch Soul- und Pop-Einflüsse zeigte. Und nun ist parallel zum Roman auch noch sein erstes, nach ihm benanntes Soloalbum erschienen.

spiegel.de

The Somnambulist

Chianti? Da war doch was! Es war zu Zeiten, als der Espresso in Deutschland nur langsam Anerkennung fand ("Viel zu teuer für das bisschen.") und der Rotwein Anfang der 90er Jahre das Land sukzessive schichtübergreifend gepackt hat und er schneller angenommen wurde, als die meisten die Herkunftsorte und Rebsorten aussprechen konnten. "Ich nehme einen Schianti, bitte." Aus jenem Orte stammt Marco Bianciardi, Kopf des Bandprojektes The Somnambulist, das sich in keine Schublade drängen lassen möchte. Experimentieren, Brüche und ein Sammelsurium an Instrumenten sind die Hauptelemente, die die Herren und eine Dame unterbringen und verbinden möchten. Und da es sich so herrlich mit diesen Mechanismen auseinandersetzen lässt, addieren sie noch ein Wortspiel und nennen ihre CD Sopie Verloren.

Dass diese fulimante, stellenweise bedrohliche Mischung zu einer interessanten Melange werden konnte, verdankte Haupstreiter Biancardi seinen Mitmusikern Rafael Bord (Geige, Oud und Theremin), Marcello S. Busato (Schlagzeug, Percussion und Objekte), Chris Abrahams (Piano), Els Vandeweyer (Vibraphon), Jacopo Andreini (Alt-Sax), Carsten Wegener (Singende Säge) und Albertine Sarges (Vocals), die sich offenkundig mit ganzem Einsatz der Umsetzung der Ideen hingaben. Und diese sind reichhaltig. Und der Umstand, dass Biancardis stimme stellenweise an Tom Waits erinnert, lässt die Songs umso brachialer klingen, wenn diese Fahrt aufnehmen. Aber zunächst bekommt die Singende Säge ihren Anteil am Geschehen, in dem sie den Opener My Own Paranormal Activity mit intronieren darf und somit dem Einstieg einen feinen psychedelischen Anstrich verleiht. Und dann verschwindet sie im Dickicht aus Streichern, Drums und temporär dominierenden Distortions. Was nach großem Drama klingt, ist ein lebendiger Song, der zwischen Dynamiken und Einfällen hin und her springt und wie ein Kurzfilm inklusive Soundtrack wirkt. Und die unperfekte Produktion, das zeitweise chaotische Wirken vermitteln nicht nur hier, sondern auch im Verlaufe des Albums einem Konzert bzw. einer von Jamsession von Musikern beizuwohnen, die sich nicht auf die üblichen Konventionen beschränken wollen, sondern eine Sounderweiterung verlangen. So fallen auch die Balladen nicht in das Raster der einfachen, schwelgerischen Liebesbekundungen oder reizenden Weisen, sondern sind durch Brüche, Einschübe und absolute Stille gekennzeichnet. Kein Umsäuseln. Stattdessen verfällt auch das zunächst fließende Dried Fireflies Dust in ein treibendes und wirres Ende.

Die Überraschungsmomente sind reichhaltig auf Sophie Verloren enthalten. Mainstream oder einfache Kost wird den Hörer somit nicht erwarten. Er wird gefordert und vielleicht gereizt. Doch wer Brüche und mitunter geräuschvolles Tönen erleben möchte, könnte bei The Somnambulist freudig fündig werden.

"Ohne Grenzen: SOPHIA VERLOREN bietet wunderbar instrumentierte Musik, bei der verschiedenste Genres fusionieren und Nonkonformität nicht in erster Linie als Kunstform oder gar Provokation zelebriert wird, sondern als Lebensform. Another step to a better world (/music)." Titel Magazine http://www.simonefelice.com/
http://www.thesomnambulistberlin.com/
http://www.alternativenation.de/tontraeger/review/somnambulist-sophie-verloren>
http://www.alternativenation.de
Fr 16.05.2014
19.00 Uhr
Musik   Los Mierda (Punk/Spain/Bln) + Der Feind (Punk/Bln)
Sa 17.05.2014
19.00 Uhr
Musik   SONIC BOOM päsentiert: Koller (Schauprollrock & HC-Punk) & Vizediktator (Punk) beide Berlin
Koller
Auf dem Koller Debüt „Arschtritt“, kotzen sich die vier Herren in 7-Inch-Länge auf drei Songs gehörig über Probleme aus, die uns Großstädter beschäftigen: Besetzung des „billigen“ Wohnraums durch Zugezogene in Kreuzberg, die Verfremdung des eigenen Bezirks und das Ohnmachtsgefühl gegenüber Dingen die uns nerven, gegen die wir aber nichts tun können.
Mit dem Song „China“ liefern sie zusätzlich noch ein neuzeitliches Pendant zum Ramones-Klassiker „Rocket To Russia“. Wenn dann nach knapp acht Minuten die Plattenspielernadel zum zweiten in der Auslaufrille hoppelt fühlt man sich fast verstanden und ein wenig erleichtert, dass es mal jemand auf den Punkt gebracht hat. https://www.facebook.com/kollerband
Mo 19.05.2014
19.00 Uhr
Musik   thirsty & miserable: Aliment (Noisy Garage-Pop/Punk, Girona, Espania) + The Mokkers (Garage-Beat/Rock n Roll, Berlin)
Alimentdoore 19:00 - start 20:00 - danach "Schokokuss" - die queere Punk-Elektro-Nacht.
the mokkersAliment (Noisy Garage-Pop/Punk, Girona, Espania)
The Mokkers
- An all-girl band that will make you feel good til you smile and dance to a groovy blend of pop-infused surf rock sound, dusted with a little garage dirt and spiced up with a rockabilly twist.

http://aliment.bandcamp.com
http://aliment.bandcamp.com/album/holy-slap-lp-2012
http://themokkerss.bandcamp.com
https://soundcloud.com/berlinmusiccommission/the-mokkers-indians
http://www.themokkers.blogspot.de
Di 20.05.2014
20.30 Uhr
Lesung   LSD - Liebe Statt Drogen
Anschliessend: LAUT UND BILLIG - Der Wilde Gitarren Tresen
Micha, Volker, Uli, Tube, Spider, Ivo und Sascha präsentieren Geschichten, Lieder und Gäste.



http://www.liebestattdrogen.de/


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das ist der text
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