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Veranstaltungen

Mi 03.09.2014
19.00 Uhr
Musik   Lofi Lounge präsentiert: Pari Pari (French Pop /Kassel) + At Oslo (Independet Bash Pop/Berlin) + Michael Wookey (Indie-Folk/Paris)
DJ Monophonic (Indie, Electro, Pop)
Pari Pari

Drei Kasseler haben es sich zur Aufgabe gemacht Französisch wieder cool und rockig erscheinen zu lassen. Ausgelassene Konzerte mit ekstatischem Publikum haben es bestätigt, man muss kein Französisch können um auf Französisch Feste zu feiern. Die Bandnamen "Madame TuTu", " LeBon", "DominiQue" klingen nach nichts anderem als Kassel, Garage Sound und bon caprice.

Sie am Bass ganz cool und unbeeindruckt, er am Mikrophon dagegen schreiend und schwitzend, vom blockflötespielenden Schlagzeuger mal ganz zu schweigen. Das ist es, was Pari Pari zu einer einzigartigen Mischung aus Avantgarde und Granate mach. Musikalisch bewegen sich die drei mit französischer Leichtigkeit zwischen The Hives und Plastic Bertrand.

At Oslo

Independent_Indie_Bash_Pop nennt sich die Musikrichtung des Berliner Quintetts. Ewige Fragen danach, welche Musik sie denn machen, brachten sie dazu ihrem Stil einen eigenen Namen zu geben, um Genre-Normen zu bashen. Dieser Musik-Stil ist tanzbar, singersongwriter, laut, leise, anti, unterhäutig, dröhnend, sanft, ironisch, ekstatisch, hervor- und zurücktretend. Beim Musikmachen sind sie in Gedanken an Pete Doherty und die Babyshambles, Thurston Moore und Sonic Youth, Kings Of Leon und Oceansize, Mike Portnoy und james und bewegen sich irgendwo auf der Meta-Ebene zwischen Post-Indie, Post-Rock und Post-Pop. So entstehen Songs, die ihr Genre immer neu erfinden, ohne Grenzen zu setzen, sondern um durch Grenzen-Sprengungen Töne zu erzeugen und diese mit Publikum zu teilen.

Michael Wookey

Many years ago, a Salvation Army pump organ – dusty from service and silent since the War – settled into the hands of a 15 year-old boy named Michael Wookey. He began to play and record his own songs, and soon the pump organ was joined by other, more arcane instruments. An Optigan here, some Omnichords there, boxes of dead Casios waiting to be corrected. For the past few years, Michael lived in Paris, where he played regular concerts at Divan du Monde, Café De La Danse and Le Réservoir, and a monthly residency at the prestigious La Bellevilloise. He could also be seen performing his score for “Alice In Wonderland”, leading a 30-piece orchestra of toy pianos or recording innumerable musicians in his studio. Michael performs perfectly eccentric melancholic songs, ranging from blues stomps with just voice and feet, to Game Boy-tinged electronica. It’s hard to put it in to words, but his voice is what binds it all together. He is generally alone on stage with his banjo, chains, toy piano and sampler, and sometimes accompanied by The Hiddentracks on horns, double bass, and drums. His new album “Submarine Dreams” is a charming formula with plenty of unique arrangement ideas. Cajun music and New Orleans jazz are never far. A whimsical, playful world with a few melancholic strokes and carnival-like frenzy. https://www.youtube.com/watch?v=OUk_urfU2xw
https://www.youtube.com/watch?v=mhQSZVG8Grk
http://atoslo.bandcamp
http://www.atoslo.com/.com/
https://www.facebook.com/pages/At-Oslo/105914592779397
http://www.youtube.com/AtOsloOfficial
http://www.best-works.com/content/booking-artist-roster/michael-wookey-live
Mi 17.09.2014
19.00 Uhr
Musik   Lofi Lounge präsentiert: Pit Przygodda (Ex Go Plus) + FS Blumm (Indietronics)
DJ Monophonic (Indie, Elektro, Pop)
Pit Przygodda

Als Frontman und Songschreiber von Go Plus scheint Johannes "Pit" Przygodda 2003 kurz vor dem Durchbruch zu stehen: Das dritte, selbstbetitelte Album der Band sorgt für begeisterte Kritiken. Mit seinem Bruder Christian (Bass) und Lars O'Horl (Schlagzeug) schafft er als Sänger und Gitarrist ein Werk, das ihn in die Nähe von <http://www.laut.de/Blumfeld> Blumfeld oder <http://www.laut.de/Kante> Kante rückt.

2005 lösen sich Go Plus jedoch auf. Der gebürtige Hannoveraner und Wahl-Hamburger hat sich davor schon einen Namen als Soundtrack- und Hörspiel-Komponist gemacht. Mit "Schein An - Filmmusik 1996-2004" veröffentlicht er im selben Jahr eine Auswahl seiner Solo-Werke.

2006 läuft in der Hamburger Opera Stabile das Musiktheaterstück "Erdöl" nach Pier Paolo Pasolinis gleichnamigem Roman, zu dem er die Musik geschrieben hat. 2007 folgt mit "Pitsound" ein instrumentales Werk. "Das Album hat diese radikal entschleunigte, etwas nebenweltliche Atmosphäre, die Przygoddas Songwriting immer schon von dem der Konkurrenz abgehoben hat", schreibt eine Kritikerin. Mit von der Partie sind auch Go Plus-Drummer O'Horl, Bassist Martin D. Costa und Przygoddas Lebensgefährtin Geka <http://www.laut.de/Geka> Winkler, die 2006 ihr Debütalbum "Station <http://www.laut.de/Geka/Alben/Station-11754> " veröffentlicht hatte.

Sein drittes Solowerk "Lied" nimmt Przygodda mithilfe von Tobias Levin ( <http://www.laut.de/Tocotronic> Tocotronic, <http://www.laut.de/Jens-Friebe> Jens Friebe) weitgehend im Alleingang auf. Zum ersten Mal seit Go Plus greift er auch zum Mikrophon. Das Album erscheint im Oktober 2012 bei Solaris Empire. "Inzwischen nennen sie mich 'Liedermacher'. Find ich auch ganz gut", schreibt er dazu auf seiner Webseite.

F.S. BLUMM

Seit 15 Jahren veröffentlicht Frank Schültge als F.S. BLUMM seine melodiösen Experimente rund um die Konzertgitarre, die es immer wieder mühelos schaffen, in ihrer Reduktion mitten ins Herz zu treffen. „This man makes some damn charming music“, meinte Pitchfork zum letzten Album. Auf Up Up And Astray zeigt uns F.S. BLUMM, dass er auch bei seinem achten Longplayer nicht auf Routine setzt. Sein unerschöpfliches Arsenal an akustischen Instrumenten und erlesenen Schaltkreisen formt sich zum energiegeladensten BLUMM-Sound, den wir bislang erleben durften.

Der Titel des Albums beschreibt dessen eigene Energie perfekt: F.S. BLUMM hat sechs Jahre lang als Solokünstler pausiert und stattdessen in diversen Kooperationen „geübt und dazugelernt, sich dabei vervielfältigt und absichtlich verlaufen.“ F.S. BLUMM wird viele und ist jetzt voll für uns da. Es geht immer weiter, immer nach oben, und von da in ungewisse Dimensionen. „Astray“, als „sich verlieren“ im schönsten Sinne. „Up Up“, nicht als schweißnasses HarderBetterFasterStronger, sondern mit BLUMMs herzvollem „Pling“ der Akustikgitarre. Mit Keksdosen, durch die er seine Sounds abspielt und wieder aufnimmt, mit Kontrabass und Kalimba.

F.S. BLUMM ist zurück aus den weiten Welten seiner Kollaborationen. Nach Exkursionen als Bassist im Quasi Dub Development, klassischer Gitarrist bei Old Splendifolia, Songwriter bei Bobby And Blumm, als Klangforscher gemeinsam mit Nils Frahm und als extrovertierter Dub Mashup DJ King Hobby bringt er, was er dort gelernt hat, zurück in sein Soloprojekt. Und F.S. BLUMM singt! Durch eben die Keksdose, die klingt wie ein erlesener Vintage-Amp.

Mit diversen Gastmusikern schafft es F.S. BLUMM, einen Sound zwischen Akustikgitarre und elektronischer Produktion herzustellen, der feinsinnig und einzigartig ist. F.S. BLUMM: „Meine Entscheidungen im Studio sind weder klug noch strategisch, sie lassen sich komplett von der Musik leiten. Meine Musik bleibt frisch, vielleicht auch etwas naiv, eben weil sie ihr eigenes Leben entfaltet und sich nicht am Trend oder Markt orientiert.” https://www.youtube.com/watch?v=ZsNYR9GE9WI
http://fsblumm.bandcamp.com/releases
https://www.youtube.com/watch?v=JG9lUk026Is
http://www.laut.de/Pit-Przygodda
https://www.youtube.comhttp://fsblumm.free.fr//watch?v=ZsNYR9GE9WI
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