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Veranstaltungen

Mi 01.10.2014
19.00 Uhr
Musik   Lofi Lounge präsentiert: Louise Gold (Swing Pop) + Someday Jakob (Indie-Folk) + Maria GoJa (Avant-Pop)
DJ Team Berg & Tal (Indie, Electro, Pop)
Louise Gold

Bei Louise Gold dreht sich alles um Bewegung. Wie ein Hai kreuzt sie die Meere der verschiedenen Genres und reisst sich Fetzen aus allem, was ihr in den Weg kommt und ihren Appetit weckt. So mischt sie anstrengungslos Ennio Morricone, Stoner Rock, jammernde Hammondorgeln und Surfgitarren in ihre leuchtenden Popsongs.Die Tracks ihres kommenden Albums „Terra Caprice“, die sie mit Produzent Guy Sternberg aufgenommen hat, nachdem ihre Band den allerersten Auftritt gleich beim SXSW ’14 hatte, drängen nach vorn - egal, was im Weg steht.Ob sie mit Cowboys durch das Brachland eines Plattenbauwesterns reitet oder mit Wölfen im Rudel rennt, egal ob sie als amphibischer Superheld durch Seen taucht oder die verminten Gefilde menschlicher Beziehungen navigiert  - Louise Golds Songwriting bleibt in Bewegung.Wie ihre sublime Stimme, die von sanften Kate- Bush- Höhen in das rohe Register von PJ Harvey springt und zurück.Ein adäquater Weg, die musikalischen Sphären von Louise Gold optimal zu geniessen, wäre, mit Gena Rowlands eine Bank auszurauben, die Beute in den Kofferraum eines 81er DeLorean und „Terra Caprice“ in die Anlage zu schmeissen und sich auf einen Roadtrip von Tucson nach LA zu machen.

SOMEDAY JACOB
„Morning Comes“: So heißt die neue Platte von SOMEDAY JACOB. Das Album entstand in den Vintage Music Studios von Detlef Wiedeke. Man kann sagen: Die Musik auf „Morning Comes“ gehört ins Indie-Songwriter-Lager, doch es gibt Brücken in Richtung Pop.
Neulich sagte jemand, sie klänge wie eine Mischung aus Josh Rouse, Sufjan Stevens und Neil Finn. Hört Schlüter gern.
Auf der Platte haben viele Freunde des Bremers mitgewirkt. Fiona Brice zum Beispiel, derzeit mit Placebo auf den großen Bühnen der Welt unterwegs, aber z. B. auch bei Midlake, Gemma Ray und Simply Red zu hören. Ulrich Kodjo Wendt am Akkordeon, den kennt man diversen Fatih-Akin-Soundtracks. . Indie-Songwriter-Folkrock zwischen Neil Young und Crowded House.

Maria GoJa

Dinge verbinden, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen! So beschreibt die Ur-Berliner Sängerin und Komponistin Maria GoJa, was ihre Musik im Kern bewegt. Ihre Musik, lässt sich als Indie-Folk-Art-Pop mit Filmmusikeinflüssen beschreiben. Ein Musikstil, der Feines und Grobes vereint und musikalische, aber vor allem inhaltliche und zwischenmenschliche Grenzen überwindet. Unverkennbar auch die Ausdrucksvielfalt ihrer warmen Stimme, die wohl damit zu tun hat, dass GoJa hin und wieder ihrer musikalischen Wohlfühlzone entkommt und in andere Musikkulturen und Klangwelten eintaucht. Am liebsten aber verwebt sie ihre Songs zu einer umfassenden Geschichte und schafft damit außergewöhnliche Konzerterlebnisse. Es kommt vor, dass sie Geschichten anderer erzählt, zum Beispiel die des Schauspielers Shredy Jabarin, dessen Texte sie für ihre CD "MissFire" vertonte. Maria GoJa begleitet sich am Klavier oder Synthesizer und Kai Bohun erschafft mit seinen unterschiedlichen Gitarren für jeden Song neue Klangkollagen. http://www.iamlouisegold.com
http://www.facebook.com/iamlouisegold
http://www.somedayjacob.de/
http://vimeo.com/78479856
Do 02.10.2014
19.00 Uhr
Musik   La Moustache presents: Petra und der Wolf (Wien) + Danso Key (Rom/Berlin)
doors 19:00 - start 20:00
PETRA UND DER WOLF
Eine sich aufbauende Gitarrenwand, ein vielschichtiges, treibendes Schlagzeug, das auch mal die Oberhand gewinnen kann, eine Stimme, die aus dem Körper erwächst und ein Bass, der zurück auf den Boden holt. Es darf auch mal ruhiger werden. Es können sich ein Kontrabass und ein Saxophon dazugesellen. Die Wendungen und Brüche bleiben. Gefällig wird es nie, melodiös und tanzbar durchaus. petra und der wolf verweigern sich eindeutigen Zuschreibungen und klaren Songstrukturen und überzeugen emotional.
Wenn man so will ... Progressive Rock/Anti-Folk/Grunge.

„[...] For a band whose music growls so temperamentally, ‘a sense of belonging’ might not be what you’d expect to get from one of their shows. However, for a band who loves what it does so fiercely, you might not be surprised to find that it’s totally infectious, and that you belong nowhere but right there.“
(Temim Fruchter, Tom Tom Magazine NY)

DANSO KEY
Danso Key’s (former Eli & The Moustache) music is the result of an on-going musical clash. One could say Ani Di Franco meets the Morphine and the Ex within the frame of a post riot grrrl band. Eli Natali is a half-British, half-Italian songwriter, born in Sydney and raised thoughout Europe. Her lyrics break social and moral stereotypes, with a touch of feminist and queer critique. Her first album was released by FunkyJuice Records in 2008, a sweet and sour folk- pop album. But she has now been broken by Danso Key, and they are mixing a new elegantly ruthless album. 

Elisa Abela is a Sicilian hot hearted drummer. Also playing guitar with Joe Lally (Fugazi) and Saxophone with Urinate band. Her musical projects are never compromising and ever astonishing. Stella Veloce is an eclectic cello player and composer, of the finest kind, but with a loop machine and bass fuzz pedal she may lead her instrument like a truck driver. 
Their live show will sweep you off your feet. a must. http://petraundderwolf.com/
https://www.facebook.com/petraundderwolf
http://dansokey.tumblr.com/
https://www.facebook.com/dansokey?fref=ts
Fr 03.10.2014
19.00 Uhr
Musik   drAstic: Vayl (Stoner Sludge Grunge /Bln) + Slow Green Thing (Heavy Rock of Doom /DD)
Sa 04.10.2014
19.00 Uhr
Musik   OFFBEATCLUB präsentiert: The Great Apes (Ska,Reggae, Dub - Bln)
Mi 08.10.2014
19.00 Uhr
Musik   Fourtrack On Stage präsentiert: Fear Of Men (Indie/Pop, UK) + Charlie Megira & the Bet She'An Valley Hillbillies (Garagerock/Berlin)
+ DJ Mohair Sam (Funk/Soul/Rock)
https://www.facebook.com/events/335397439955895/

Einlass: 19:00 Uhr / Charlie Megira: 20:00 Uhr (pünktlich!) / Fear Of Men: 21:00 Uhr (pünktlich!)

Eintritt: 6 - 8 € (no pre-sale) / Live music ending: 22:00 Uhr - and then: DJ Mohair Sam

FEAR OF MEN

"We are always in the evening," Jessica Weiss sang on early demo "Doldrums," a three-minute work of catchy but haunted pop by U.K. indie quartet Fear of Men. This slight lyric, while almost evasive in its ambiguity, managed to set the tone perfectly for the group's unique approach, equal parts understated pop hooks, 4AD styled shrouds of mystery, and art school existential pondering.

http://www.fearofmen.co.uk/
https://www.facebook.com/fearofmen

CHARLIE MEGIRA & THE BET SHE'AN VALLEY HILLBILLIES

Hillbillies – das waren arme, etwas runtergekommene Weiße aus den Apallachen, die auf ihren Fiedeln Musik machten, zu der sich super tanzen ließ. So ähnlich wie Techno, nur in den Fünfzigern. Heute kommen diese Leute aus israelischen Dörfern, spielen zu Bongo widerhallend Gitarre und kultivieren den monochromen Kontrast. Auch dazu lässt sich prima tanzen!
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Hillbillies – those poor, kind of shabby white folks from the Appalachians, who made music on the fiddles which was really good to dance to. A bit like techno, but just in the fifties. Nowadays, they come from towns in Israel, play reverb guitars along to their bongos and cultivate the monochrome contrast. Also really good to dance to.

https://soundcloud.com/guitarsandbongos/sets/the-bet-shean-valley
https://www.facebook.com/pages/Charlie-Megira-The-Modern-Dance-Club-official/153307313986
Do 09.10.2014
19.00 Uhr
Musik   La Moustache presents: Hornet Leg (K Records, Gossip, Chain and the Gang) + Business Lunch (DDR Riot Grrrl, Portland/Berlin)
doors 19:00 - start 20:00
HORNET LEG
Ramshackle punk-rock and blues-psych from the grey and wet environs of the pacific northwest. Chris (Dirtbombs, Gossip, etc.), Bob (Psychic Feline), and Robert (Marriage & Cancer) turn their musical appreciation into aggression with dark songwriting and lo-fi explosions that are meant to satisfy even the most discerning of rock n roll & garage afficionados.

BUSINESS LUNCH
The Band was co-founded in Berlin last year by HomeBase resident Nadia Buyse (DUBAIS) and her longtime collaborator Everett Darling (SKIING) underneath a trainstation. Buyse is a multi-disciplinary artist who starts and plays in bands — as her contemporary art practice. Fusing philosophies of D.I.Y, indie culture and punk, Buyse has been in at least 30 bands, including Ghost Mom, Tombstalkers/Bloodbraind and the Adrian Piper Cover Band. Newest member is Bernardo Santarelli, who joined the band this summer.(from: Digital in Berlin) 

http://hornetleg76.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/hornetleg
http://krecs.com/artists/hornet-leg
https://www.youtube.com/watch?v=INaYoMcpT9E
Fr 10.10.2014
19.00 Uhr
Musik   OFFBEATCLUB: Wood In Di Fire (GroovyJazzyReggae-Berlin)
Sa 11.10.2014
19.00 Uhr
Musik   thirsty & miserable: Hildegard von Binge Drinking (Knertz, Würzburg) + (the fabulous mechanical) DENTICLES (Knertz, Mainz)
doors 19:00 - start 20:00
Fuck you, this is not a Spaßband. Witz ist nicht gleich dödelige Albernheit - und Wortwitz nicht gleich trottelige Comedy. Hildegard von Binge Drinking ist das - formal zugegebenermaßen polarisierende - musikalische Vehikel von zwei Leuten, die sich vorherig/nebenher unter anderem schon im Post-Punk-Spektakel Shokei austobten.

Auch hier täuscht die vorgegaukelte Ironie des Namens und der Kostüme über den Ernst der Sache hinweg, denn dieses Vehikel ist beileibe kein schnapsklebriger Karnevalszug. HvBD ist ein mit Chlorix betankter Wasserwerfer gegen die Durchschnittlichkeit, gegen Muckerpose, gegen Banalität und gegen die generell gegenwärtige Alltagsscheiße. HvBD sind ein Statement: zu brechen mit der Routine, mit Hierarchien, mit anbiedernder Ästhetik - im Großen wie im Kleinen.

Das Erleichternde: Es funktioniert ganz ohne Polit-Punk-Gerumpel, sondern in Form einer Melange aus pumpendem Old-School-Hip-Hop (im besten Sinne von Run DMC et al.), wabernd-drückendem Synth-Krautrock à la Trans Am und dem bewährten Post-Punk-Fahrgestell der bandeigenen Sozialisation. Spätestens ein Blick auf das Gesungene offenbart: HvBD sind eine erschreckend persönliche, ziemlich wütende Band, die ihr bestes tut, die eindringliche Ernsthaftigkeit mit ästhetischen Mitteln zu kompensieren, um nicht in Zynismus abzusaufen.

(The fabulous mechanical) DENTICLES sind das neue Quartett um den Weird-Rap-kontra- Prog-Produzenten oskar ohlson aus Mainz.
Viele Zähnchen formen ein gebiss und im Falle der Denticles eine supergroup- Prothese mit stilverbindendem Amalgam. hier blinkt einem hip-hop Zahngold ins Auge, hinten links kommt ein abgebrochener Post-Punk-Zacken zum Vorschein und das schwindende Zahnfleisch bringt die Affinität zum gewagteren sound der 60er- und 70er Jahre ans Tageslicht. Unter akrobatischem Einsatz von synths, Bass, schlagzeug und einem stylistischen spagat der Vokalistin winterismyname schaffen die Vier eine Reihe abstrakter Popsongs im Bandgewand: eingängig, aber gewitzt — systematisch und gekonnt chaotisch.

http://www.hildegardvonbingedrinking.org/
http://knertz.bandcamp.com/album/split
http://www.knertz.de/
https://www.facebook.com/events/642530085862355
So 12.10.2014
19.00 Uhr
Musik   Open Stage Schokoladen
Play your Songs unplugged
Arrive at latest 7.30 p.m.



Just you, perhaps a friend, not more than two instruments and two to four songs! Sign at Schokoladen or under this adress: raoul@schokoladen-mitte.de ... or just come over!


Mi 15.10.2014
19.00 Uhr
Musik   Lofi Lounge präsentiert: Milwalkie (Indie-Pop) + Yes, I’m Very Tired Now (Indie/CH)
DJ Monophonic (Indie, Electro, Pop)
Milwalkie

"Here at überlin, we love a good Scottish accent. It’s just one of the reasons that our all-time favourite rock bands include Idlewild, Biffy Clyro and now, Milwalkie. Lazy (and regionally insensitive) comparisons aside, Aberdonian brothers Matthew David Morris and Steve Morris – and token German Jan Pfennig – distinguish themselves with a taste for epic atmospherics and shimmering, slightly-shoegaze melodies.We’re stoked that Milwalkie gave us the exclusive to new video “Land” (above), which features singer Matt walking Verve-style through the streets of Berlin, encountering the people and places who’ve made the band feel at home here. They were also good enough to record this interview, which explains how the brothers arrived in Berlin, what they think of the indie scene here, and some tips for places to explore and, more importantly, get <http://www.uberlin.co.uk/tag/coffee/> coffee!"

Yes, I’m Very Tired Now

Verträumte, skizzenhafte Tracks von federleichter Konsistenz. Yes, I’m Very Tired Now. Ein Name, ein Statement. Keine Abwendung von der Welt jedoch, keine Aufgabe oder Resignation, sondern die bewusste Hingabe in die friedvolle Umarmung des sich ankündigenden Schlummers. Der sonst so machtvoll dominierende Bewusstseinsapparat schwingt aus und die Seele begibt sich auf Reisen, an Orte von wohliger Wärme und angenehmer Distanziertheit.
Die Musik von Yes, I’m Very Tired Now versetzt in einen Zustand, in dem die scharfen, kantigen Grenzen der profanen Realität zu verfliessen beginnen, wo Traum und Wirklichkeit in liebevollem Reigen über nebelverhangene Felder schweben und Nordlichter mit zärtlichem Hauch über die Köpfe streichen. Sanft pulsieren wohltemperierte Beats, hingetupfte Soundflächen mäandrieren mit den Gezeiten der Melodie und eine beschwörende Stimme erzählt Geschichten voller hoffnungsvoller Melancholie, zartbitterem Weltschmerz und süsser Nostalgie. https://www.youtube.com/watch?v=h0BPtK6eNeo
https://www.facebook.com/Milwalkie
http://www.uberlin.co.uk/tag/coffee/
http://www.uberlin.co.uk/music-montag-milwalkie/
http://milwalkie.bandcamp.com/
https://www.youtube.com/watch?v=h0BPtK6eNeo
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das ist der text
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